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Flender AG, Bocholt  zurück

   

Neustrukturierung Produktion und Fertigungsverbund, Neubau Getriebefabrik - Getriebe

     
   
     
   

Kunde

Hersteller von Getrieben, €350 Mio. p.a. Umsatz, in dieser Sparte
   

Ausgangssituation

Der Umsatz im Geschäftsbereich E soll verdoppelt werden. Es sind mehr und größere Getriebe zu fertigen.
Die vorhandenen Kapazitäten reichen bei Teilefertigung, Montage und Prüfen nicht mehr aus.
PI wurde beauftragt, die Kapazitätserweiterung unter Berücksichtigung der gesamten Werksstruktur (3 Werke) zu gestalten.
   

Projekt

Neustrukturierung Produktion, Neubau Getriebefabrik für Getriebe bis 2MW Leistung
  • Investitionsvolumen: €43 Mio.
  • Projektlaufzeit: 1,0 Jahre (Konzeption+Detaillierung) 1,0 Jahre (Umsetzung T1, €32 Mio.) 2,0 Jahre (Umsetzung T2, €11 Mio.)
  • Standort: Deutschland
     
   

Ergebnis

  • Kapazitätserweiterung mit einer eigenständigen Fabrik
  • deutliche Steigerung der Produktivität
  • Entlastung des Stammwerkes als Voraussetzung für dessen anschließende Restrukturierung
     
   

Leistungen

Konzeption, Detaillierung
Strategie:  Fertigungstiefe, Fertigungsstandorte, Fertigungsverbund, Outsourcing
Technik:  Wertstrom, Fertigungssegmente, Fließprinzip, Materialfluss, Layout, Anlagentechnik, Medienver- und entsorgung, Lagertechnik, Fördertechnik, Lagerverwaltungssystem, Schnittstellen intern
Abläufe:  Fertigungsorganisation, Takt, Pullprinzip, Kanban
   

Gewerke

Werkzeugmaschinen/ Bearbeitungszentren zur Fertigung Zahnräder und Gehäuse, Waschanlagen, Lackieranlagen, Montagelinien, Prüfanlagen, Medienversorgung, Schallschutz, Euro-Palettenlager, Schwerlastlager, Kommissionierung, Flurförderer, Produktionshallen, Büros

 
   

Konzeption

In der Konzeptphase wurden von PI im Team mit dem Kunden, u.a.
  • Grobkonzept "Ausgliedern des Geschäftsbereichs E mit eigenständiger Fertigung" entwickelt
    für die zwei bestehenden Produktionsstandorte sowie für das neu zu errichtende Werk:
    Fertigungssegmente und -organisation definiert
  • Logistikkonzept (Materialfluss, Steuerungsprinzipien, Lager- und Fördersysteme) erstellt
  • Ressourcen (Personal, Anlagen, Gebäude) dimensioniert
  • Layout für die neue Fabrik erstellt
  • Standorte für die neue Fabrik evaluiert
  • Wirtschaftlichkeit (Investitionen, Working Capital, Kosten) des Projektes inklusive Sensitivitätsanalyse dargestellt
  • Masterplan zur Umsetzung erstellt
 
   

Detaillierung

In der Detaillierungsphase wurden von PI im Team mit dem Kunden, u.a.
für das neu zu errichtende Werk:
  • Fertigungssegmente und -inseln detailliert
    • Maschinenaufstellplan (M 1:100) erstellt
    • R+I -Schema für Medienver- und -entsorgung für Werkzeugmaschinen (KSS, Schleiföl; Späne), Getriebe-Prüfstände (Ölversorgung) konzipiert
    • Anlagenliste erstellt
    • Anlagentechnik spezifiziert
  • Lager- und Fördertechnik spezifiziert und ausgeschrieben
  • Gebäude und technische Gewerke spezifiziert
  • Ingenieurbüros angefragt, ausgewählt und eingebunden
    • Architekt und Baustatiker
    • Heizung/Lüftung/Sanitär
    • Sachverständiger (Bodengutachter, Brandschutz)
  • Budget und Terminplan erstellt, Projektcontrolling aufgebaut

     
    Projektingenieure mbH Dr. E. Jung und Partner
Beratung und Planung für Produktion und Logistik:
Strategie Technik Abläufe
(Fabrikplanung, Logistikplanung, Lean-Production)